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Mit Katjes Greenfood den Lebensmittelmarkt revolutionieren

22. September 2021/in Sponsored Post/von Mathias Jäger

(WERBUNG) Wie schaffen wir es, in gar nicht so ferner Zukunft 10 Milliarden Menschen auf eine nachhaltige Art und Weise zu ernähren? Katjes Greenfood setzt dazu auf Startups, die mit innovativen und pflanzenbasierten Konzepten die klassische Lebensmittelbranche aufmischen. Für das in Düsseldorf ansässige Venture Capital-Unternehmen ist „Nachhaltigkeit“ dabei aber weit mehr als nur ein Schlagwort im Kontext der Sicherstellung unserer Ernährung. So können auch Startups, die mit ihrem Konzept einen positiven Impact hinsichtlich Kriterien wie Diversity, Tierschutz, Ressourcenschutz, Klimaschutz, Lohngerechtigkeit oder Gesundheit leisten, auf ein Investment und die geballte Marketing-Kompetenz von Katjes Greenfood hoffen. In diesem Beitrag liefern wir euch dafür einige erfolgreiche Beispiele.

Seit 2016 sind alle Produkte des Süßwarenherstellers Katjes vegetarisch, viele sogar vegan. Das ist nicht selbstverständlich, denn früher galt tierische Gelatine bei Fruchtgummis und ähnlichen Naschereien als Standardzutat. 2021 gelang es dem Unternehmen zudem, die komplette Produktion klimaneutral zu gestalten. Nachhaltigkeit ist bei Katjes also gelebte Realität und nicht nur ein Marketingschlagwort. Die unabhängige Schwestergesellschaft Katjes Greenfood passt daher hervorragend zur Firmenphilosophie.

Die Lebensmittelbranche ist die umsatzstärkste weltweit und die Nachfrage wird, wie die Bevölkerung, weiter wachsen. Ein nachhaltiger Speiseplan sollte neben moralischen Gründen schon deshalb weniger Fleisch und andere tierische Produkte als bisher enthalten. Diese Einsicht verbreitet sich mehr und mehr, was sich auch in den steigenden Umsätzen bei vegetarischen und veganen Lebensmitteln niederschlägt. Ein Investment in Unternehmen, die solche Angebote machen, lohnt sich daher in mehrfacher Hinsicht. Fünf Startups aus dem Portfolio von Katjes Greenfoods, die für fünf Impact-Kriterien stehen, wollen wir uns einmal etwas genauer anschauen.

Klimaschutz mit Veganz

25 % des weltweiten CO2-Ausstoßes werden durch tierische Lebensmittelproduktion verursacht. Veganz will vegane Lebensmittel so vielen Menschen wie möglich auf einfachem Weg zugänglich machen. Aktuell läuft die Planung für die größte Produktionsstätte Europas für rein pflanzliche Produkte. Sie könnte im Jahr 2026 Einsparungen von bis zu 16 Millionen Tonnen CO2 realisieren.

Gesundheitsförderung mit Haferkater

Die Mission von Haferkater: ein regionales, gesundes und nahrhaftes Gericht aus nur drei Zutaten zum Frühstück für alle anbieten. Dazu wird deutscher Hafer aus kontrolliertem Anbau täglich frisch geflockt und gekocht. So wird er cremig wie Milchreis – nur viel gesünder. Kompostierbare Verpackungen und saisonale Toppings runden das Geschäftsmodell in nachhaltiger Weise ab.

Tierwohl mit Vegdog

Klassisches Hundefutter nutzt in der Regel Schlachtabfälle aus der Massentierhaltung, die zusätzlich oft noch gestreckt werden. In Anbetracht dieser Missstände und der Tatsache, dass es heute aufgrund vielfältiger Futtermittelallergien bei fast jedem zweiten Hund zu Unverträglichkeiten kommt, geht diese Ernährungsform gleich in mehrfacher Hinsicht mit großem Tierleiden einher. Die von Tierärzten entwickelten Rezepturen von Vegdog kommen ohne tierisches Fleisch und alle klassischen Hauptallergene aus und garantieren durch Einsatz pflanzlicher Proteinalternativen eine gesunde und bedarfsgerechte Ernährung von Hunden.

Direkthandel mit The Rainforst Company

Das Superfood von The Rainforst Company ist gesund und schützt den Regenwald. Der Direktbezug von wild geernteten Acaibeeren im brasilianischen Amazonasgebiet bietet lokalen Bauern faire Preise, die 30 % über dem Marktpreis liegen, und verhindert die weitere Abholzung des Regenwalds. Gemeinsam mit Partnern wurden bisher über 12 Millionen Bäume vor der Abholzung gerettet und über 2,5 Millionen neu gepflanzt. Dazu fließen zusätzlich 10 Cent pro verkauftem Produkt zurück in den Regenwald zu Unterstützung von NGO-Projekten.

Ressourcenschutz mit Seven Sundays

Das amerikanische Frügstücks-Startup Seven Sundays erfüllt höchste Standards in Sachen sozial-ökologischer Performance, Transparenz und Ausgewogenheit von Gewinn/Purpose-Streben. Ein konkretes Projekt befasst sich dabei mit dem Upcycling von Sonnenblumenmehl aus der Pflanzenölindustrie. Zuvor entsorgt, wird es nun aufbereitet und als Grundlage für Frühstückscerealien mit 5g-Sonnenblumenprotein genutzt.

So kommt ihr bei Katjes Greenfood ins Gespräch

Insgesamt hat Katjes Greenfood seit 2016 zwölf Startups unter seine Fittiche genommen. Das ist das Ergebnis eines langen Auswahlprozesses aus einigen tausend Unternehmen, die zwischenzeitlich schon einmal auf dem Radarwaren. Von den finalen zwölf stammen aktuell sechs aus den USA, vier aus Deutschland und je eines aus der Schweiz und Spanien. Die Kontakte kamen aus unterschiedlichen Quellen und natürlich können Startups sich auch initiativ bewerben. Dr. Jesko Thron, Ansprechpartner bei Katjes Greenfood, hat ein paar Tipps für die Bewerbung:

  • Verfasst ein aussagekräftiges Pitchdeck! Es sollte alles Wichtige zu eurem Produkt, dem Markt und eurem Team enthalten. Herauszuheben sind dabei auch folgende Punkte:
  • Arbeitet euren USP klar heraus! Macht deutlich, was euer Produkt besonders macht und von allen Mitbewerbern unterscheidet.
  • Setzt eine realistische Bewertung für euer Startup an! Man kennt das auch aus “Die Höhle der Löwen”: Eine zu hohe Eigenbewertung, die nicht zu den realen Umsätzen passt, schreckt Investoren ab und vernachlässigt, welchen Mehrwert ein guter Investor bringen kann.
  • Gebt eurem Produkt einen realistischen Preis! Zwei Kriterien spielen dabei eine Rolle. Zum einen sollte der Preis marktgerecht sein, was von der Zielgruppe und den Mitbewerbern abhängt. Zum anderen solltet ihr eine profitable Marge einplanen.

Auch oder vielleicht gerade weil Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle bei Katjes Greenfood spielt, möchte das Venture Capital-Unternehmen vor allem zu einem langfristig erfolgreichen Geschäftsaufbau beitragen. Deshalb haben vor allen Startups eine gute Chance, die schon erste Erfolge im Lebensmitteleinzelhandel vorweisen können. Mit seinem ausgeprägten Marketing Know-How und seinen guten Kontakten in die Welt des Handels kann Katjes Greenfood dann die nächste Stufe zünden. Noch mehr über unseren Startup Partner erfahrt ihr hier.

Übrigens: Katjes Greenfood unterstützt unseren FIC 2021 Food Award. Das Pitchfinale könnt ihr am 27. September im Rahmen von FIC Select im Livestream auf unserer Webseite erleben!

Schlagworte: Haferkater, Katjes Greenfood, Seven Sundays, The Rainforest Company, Veganz, Vegdog
https://foodinnovationcamp.de/wp-content/uploads/2021/09/KGF_Regenwald.png 799 1418 Mathias Jäger https://foodinnovationcamp.de/wp-content/uploads/2020/09/FIC20_logo-1.png Mathias Jäger2021-09-22 08:55:442021-09-22 09:09:25Mit Katjes Greenfood den Lebensmittelmarkt revolutionieren
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