8 Startups, die ihr beim Food Innovation Camp nicht verpassen solltet!
Rund 90 Startup präsentieren sich auf dem Food Innovation Camp 2026. Sie zeigen die ganze Bandbreite an neuen Ideen und heißen Trends, die gerade die Food-Szene prägen. Für diesen Beitrag haben wir acht von ihnen herausgepickt, um euch einen Vorgeschmack auf das zu geben, was euch am 22. Juni in der Handelskammer Hamburg erwartet!
Brühen für jeden Geschmack von SweMa und AMO Nutrition


SweMa steht für ehrliche Bio-Lebensmittel ohne Zusatzstoffe. Mit ihren natürlichen Zutaten schmecken sie wie selbstgemacht. Das Startup bietet unter anderem eine Bio-Brühe mit einem Gemüseanteil von 73 % und eine Bio Tomatensauce mit original italienischen Tomaten. Bei beiden Produkten ist die Auswahl der weiteren Zutaten auf das Wesentliche beschränkt. Auch AMO Nutrition hat Brühen im Angebot, genauer gesagt, Knochenbrühen von Huhn und Rind. Die Brühen verbinden traditionelle Rezepturen mit einem modernen Lebensstil und richten sich an Menschen, die bewusst genießen möchten. Diese eignen sich sowohl zum Kochen als auch zum Trinken als tägliches Ritual.
Gesunde Erfrischungen von Mellow Rush und Cocodo


Eine der beliebtsten Kategorien beim Food Innovation Camp bilden Getränke. Mellow Rush verspricht ein Trinkerlebnis wie bei wie bei einem alkoholischen Getränk, nur ohne Alkohol und daher ohne Kater. Botanicals sorgen für ein entspanntes Gefühl, das gesellige Abende bereichert. Cocodo besteht zu 100 % aus Kokoswasser von jungen Kokosnüssen aus Südvietnam, das direkt in Dosen abgefüllt wird, um Geschmack und Frische zu bewahren. Es handelt sich dabei um ein natürliches isotonisches Getränk, das reich an Elektrolyten wie Kalium, Magnesium und Natrium ist.
Gut vegan kochen mit Uhhmami und Lotao


Hinter dem Startup Uhhmami steckt der dänische Sternekoch Frank Lantz. Zusammen mit frischem Gemüse ergeben seine Koch-Kits schnell zubereitete leichte Mahlzeiten mit intensivem Geschmack. Er setzt dabei auf Fermentation und upgecycelte Zutaten, die sonst in der Lebensmittelproduktion keine Verwendung finden, aber für den Verzehr bestens geeignet sind. Rein pflanzlichen Kebab in Bio-Qualität bietet Lotao. Der Streetfood-Klassiker ist ungekühlt haltbar und überzeugt mit einer klassischen, mediterranen Würze ganz ohne künstliche Zusätze. Er lässt sich in der Pfanne oder im Airfryer zubereiten und eignet sich für eine Vielzahl von Gerichten, Bowls und Wraps.
Linsengenuss aus Eritrea und nachhaltiges Geschirr aus Finnland


Die Küche des ostafrikanischen Landes Eritrea ist bei uns bisher kaum bekannt. Das Startup Natna will das ändern, und zwar mit Tumtumo. Zubereitet nach einem traditionellen Familienrezept, besteht das Gericht aus Linsen und der eritreischen Gewürzmischung Berbere. Es ist proteinreich, ballaststoffreich, frei von Zusatzstoffen und bringt afrikanische Esskultur auf unsere Tische. Finnland ist bekannt für seine Holzindustrie. Aus den bei der Holzverarbeitung anfallenden Überresten macht das Startup Nature Line nachhaltiges Besteck und Geschirr. Es ist für langfristige Wiederverwendung konzipiert, reduziert fossile Kunststoffe und unterstützt eine kreislauforientierte und CO₂-arme Form des Wirtschaftens.

Bildmaterial: AMO Nutrition GmbH, Cocodo Drink, Lotao, Mellow GmbH, NATNA-Eritrean Cuisine, Nature Line Cutlery Oy, SweMa GmbH und Uhhmami






Innocent Meat


