Bei THIMM wird Wellpappe zum Alleskönner für Verpackungen und Displays

(WERBUNG) Was ist eine nachhaltige Verpackung? Da gibt es verschiedene Definitionen. Für die einen bedeutet Nachhaltigkeit, dass eine Verpackung umweltfreundlich und recyclebar ist. Für die anderen steht im Vordergrund, dass die verpackte Ware nachhaltig vor Beschädigungen geschützt wird. Das niedersächsische Unternehmen THIMM wird beiden Ansprüchen gerecht und setzt dabei mit Wellpappe auf ein Material, das sich als wahrer Tausendsassa entpuppt.

Gegründet im Jahr 1949, hat sich THIMM im Laufe der Jahrzehnte zu einem international agierenden Familienunternehmen entwickelt. Über 3.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind an 20 Standorten in fünf Ländern in verschiedenen Geschäftsbereichen aktiv, die sich der Verpackung und Distribution von Waren verschrieben haben. Besonders interessant gerade für Startups ist der Bereich THIMM pack’n’display. Der Name ist Programm, denn im Mittelpunkt stehen hier Verpackungen und Displaylösungen.

Wellpappe ist ein Nachhaltigkeits-Champion

Häufig ist vom „Verpackungswahn“ die Rede, wobei es meistens um überflüssige und umweltschädliche Plastikverpackungen geht. Dabei gibt es für fast alle Verpackungsfälle eine viel bessere Lösung: Wellpappe. Die besteht aus nachwachsenden Rohstoffen und lässt sich nach Gebrauch vollständig recyclen. Noch nachhaltiger geht es nur in den Unverpackt-Läden zu, die immer beliebter werden. Noch bedienen sie aber nur einen kleinen Nischenmarkt, und auch sie können zumindest bei der Anlieferung nicht komplett auf Verpackungen verzichten. Zudem schützt eine Verpackung Lebensmittel wie Obst und Gemüse vor dem vorzeitigen Verderb und trägt so zum Kampf gegen Verschwendung bei.

Wie nachhaltig Wellpappe tatsächlich ist, macht ihr Herstellungsverfahren deutlich. Dafür müssen nämlich keine Bäume gefällt werden. Zur Papierherstellung, dem zentralen Rohstoff zur Produktion von Wellpappe, wird Bruch- und Durchforstungsholz verwendet. Außerdem liegt der eingesetzte Frischfaseranteil im Durchschnitt überwiegend unter 20 Prozent. Der größte Anteil besteht aus recyceltem Material, beispielsweise Altpapier oder gebrauchte Verpackungen. Daher lassen sich auf die Verpackungen auch viele der offiziellen Umweltzeichen drucken, die die ökologische Qualität der Wellpappe dokumentieren.

Diese Versandverpackung hat THIMM für die Eismarke Luicella's entwickelt.
Diese Versandverpackung hat THIMM für die Eismarke Luicella’s entwickelt.

THIMM bietet die ganze Verpackungsvielfalt

Verpackung ist nämlich weit mehr als nur das Behältnis, das eine Ware direkt enthält. Die Vielfalt ist groß, wie ein paar Beispiele aus dem Angebot von THIMM zeigen:

  • Verkaufsverpackungen. Verkaufsverpackungen werden den Endverbrauchern als Einheit aus Ware und Verpackung angeboten. 
  • Versandverpackungen. Versandkartons aus Wellpappe ermöglichen den Versand von Waren an den Endverbraucher. In Zeiten boomenden Onlinehandels sind sie für Startups fast unverzichtbar. Ein Sicherheitsverschluss ebenfalls aus Pappe hilft bei der Einsparung von Klebebändern.
  • Inneneinrichtungen. Nein, hier sind keine Möbelstücke gemeint, sondern Pappelemente, die Hohlräume in Verpackungen füllen, dort Produkte fixieren und Verpackungswände verstärken.
  • Tray-Verpackungen. Solche Verpackungen unterstützen das Transportieren und Präsentieren von Waren gleichermaßen.
  • Regalverpackungen. Handelsgerechte Regalverpackungen transportieren Produkte sicher, können im Handel schnell verräumt werden und sorgen für eine optimale Warenpräsentation. 
  • Displays. Die Aufsteller aus Wellpappe helfen, die Produkte im Handel optimal in Szene zu setzen. Dabei ist besonders viel Raum für kreative und auf die jeweilige Marke maßgeschneiderte Gestaltungen.
Der Sales Amplyfier ist das Standardmodell eines Displays.
Der Sales Amplyfier ist das Standardmodell eines Displays.

Individuelle Lösungen auch in kleiner Auflage

Grundsätzlich gilt: Die Lösungen, die THIMM bietet, kommen nicht von der Stange, sondern richten sich nach den individuellen Bedürfnissen der Kunden und ihrer Produkte. Umfassende Beratung ist hier selbstverständlich und gerade für Startups von großer Bedeutung. Viele Gründerinnen und Gründer von Food-Startups kommen ursprünglich aus anderen Branchen und haben sich mit den vielen Facetten der Verpackung bisher kaum beschäftigt. Am konkretesten sind die Vorstellungen oft bezüglich des Designs, wobei Funktionalität und Ästhetik nicht immer Hand in Hand gehen. Die Entwicklungsabteilung von THIMM weiß genau, was für den Handel geht und was nicht und macht entsprechende Vorschläge. Und dank moderner Digitaldruck- und Laserstanztechnologie lassen sich die Verpackungen auch kostengünstig und in kleiner Auflage bedrucken, schneiden, gravieren und rillen.

Ein Verpackungskonzept am Beispiel Marmetube

Verpackungs- und Displaylösungen von THIMM für Marmetube
Verpackungs- und Displaylösungen für Marmetube

Das Hamburger Startup Marmetube bietet einen Fruchtaufstrich aus einer Tube, die aus recyceltem Aluminium besteht. Damit ist aber nur erste der Verpackungsfragen geklärt. Eine Reihe weiterer Antworten liefert die Wellpappe von THIMM. Marmetube gibt es inzwischen in vielen Supermärkten zu kaufen. Die sieben Standardsorten Erdbeere, Himbeere, Aprikose, Sauerkirsche, Pfirsich, Brombeere und Erdbeere Rhabarber präsentieren sich in einem auffälligen roten Display. Daneben gibt es im Sommer und Winter auch limitierte Geschmacksrichtungen. Zur saisonalen Differenzierung wurden beispielsweise die Sommer-Fruchtaufstriche in einem lilafarbenen Palettendisplay platziert. Neben den Displays aus Wellpappe entwickelte THIMM zudem eine 2-in-1-Verpackungslösung, die zum einen für den Transport der Tuben geeignet ist und zum anderen als Regalverpackung im Handel verwendet werden kann. Der einfarbige Druck ermöglicht eine klare Produktkommunikation, die das Handling entlang der gesamten Logistikkette vereinfacht.

Ihr sucht nach der optimalen Verpackung oder dem Display und möchtet euch mit euren Fragen direkt an THIMM wenden? Dann könnt ihr das über das Kontaktformular auf der Webseite, per Telefon ( +49 5551 703-0) oder E-Mail: mail@thimm.de. Mehr über THIMM pack’n’display erfahrt ihr auch im Partnerprofil.

Übrigens: Am 2. März wird es einen digitalen Workshop von THIMM und der REWE Nord zum Thema Verpackungen geben, an dem ausgewählte Startups teilnehmen können. Anschließend gibt es noch ein Meetup zum Netzwerken. Mehr zu den Teilnahmebedingungen in Kürze!

Fotos: THIMM