Rein in die Hotels: Wie Startups mit DSR groß rauskommen
Mit der Hot Kitchen Challenge bekommen Food-Hersteller die einmalige Gelegenheit, ihre innovativen Produkte einem Praxistest zu unterziehen, sich wertvolles Feedback einzuholen und im Idealfall groß ins Geschäft einzusteigen. Beispielsweise mit der DSR Hotel Holding und ihren über 30 Ressorts und Hotels. Wie die Challenge abläuft, erfahrt ihr in diesem Beitrag!
Ob für Wellness oder Business, den Strand- oder Stadturlaub – wer da jeweils das passende Hotel sucht, wird bei der DSR Hotel Holding garantiert fündig. Zum Unternehmen gehören moderne Marken wie A-ROSA und HENRI ebenso wie traditionsreiche Häuser wie das Hamburger 5-Sterne-Hotel Louis C. Jacob. Die insgesamt 34 Hotels beherbergen mehr als 1 Million Gäste pro Jahr – eine riesige Zielgruppe, von der in der Hot Kitchen Challenge jetzt auch Startups profitieren können.
Mit DSR bekommen Startups einen engagierten Partner

Für DSR ist die Zusammenarbeit mit Startups kein Neuland. Thomas Gutzeit, Director of Food & Beverage, schätzt vor allem die Leidenschaft, mit der Gründerinnen und Gründer für ihre Ideen brennen. Positive Erfahrungen hat er bereits sowohl mit Produzenten von Speisen und Getränken als auch mit Anbietern von Softwarelösungen gemacht. Daher geht der gelernte Koch, der inzwischen 20 Jahre im F&B-Bereich gesammelt hat, mit großer Vorfreude die Challenge an und hält die Hürden für die Teilnahme bewusst niedrig.
Bewerben können sich alle Startups, die ein innovatives Food-Produkt im Angebot haben, Getränke aller Art sind ebenfalls willkommen. Auch die Verwendungsmöglichkeiten sind so vielfältig wie die DSR-Hotels. Auf dem Frühstücksbuffet, im À-la-carte-Restaurant, an der Bar oder im Wellnessbereich – für fast alles findet sich der richtige Platz. Wer sich also mit seinem Produkt bewirbt, muss noch nicht einmal einen konkreten Einsatzbereich geplant haben. Den entwickeln dann das Startup und das DSR-Team gemeinsam.
Das Ziel: eine Listung im großen Stil

Bei der Planung berücksichtigt werden auch die passende Hotelmarke und der geeignete Standort. Das eine Produkt eignet sich vielleicht eher für Familien im Strandurlaub, das andere für Singles auf Städtereise. Danach wird ein Zeitraum für den Testlauf definiert, den das Startup auch für eine Social Media-Kampagne nutzen kann. Am Ende wird Bilanz gezogen: Ist das Produkt gut angekommen? Hat es einen Mehrwert für die Gäste oder das Hotelpersonal geboten? Lässt es sich über das Pilotprojekt hinaus im größeren Umfang einsetzen?
Lautet die Antwort auf all diese Fragen „Ja!“, dann kann es richtig losgehen. Wenn das Startup noch nicht im Großhandel gelistet ist – DSR arbeitet mit Chefs Culinar zusammen – kann das Hotelunternehmen hier den Einstieg erleichtern. Thomas erinnert sich daran, wie er einst beim Food Innovation Camp das Startup Haselherz kennengelernt hat. Er war von dessen Haselnusscreme so begeistert, dass er sie in einem der Hotels testweise ins Frühstücksbuffet aufgenommen hat. Heute gehört Haselherz zum festen Angebot von DSR. Die Hot Kitchen Challenge könnte zur nächsten Erfolgsgeschichte werden.
So läuft die Hot Kitchen Challenge ab

Die Hot Kitchen Challenge ist ein kuratiertes Erlebnisformat, bei dem innovative Food‑Hersteller zeigen, was in ihnen steckt: Sie kochen live, präsentieren ihre Konzepte und entwickeln gemeinsam mit starken Marktpartnern konkrete Lösungen. So entstehen Pilotprojekte, Praxistests und Kooperationen mit messbarer Wirkung und hoher Referenzkraft für Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung. Die besten Projekte können sich am 22. Juni auf dem Food Innovation Camp präsentieren, ihre Kreationen in der FIC Expo Kitchen servieren und dabei Stimmen für den Publikumspreis einsammeln. Hier erfahrt ihr mehr über die Hot Kitchen Challenge und die weiteren Aufgaben. Wer sich bewerben möchte, schreibt einfach eine Mail an info@hamburg-startups.net, Stichwort „Hot Kitchen Challenge“.
Fotos: DSR











