Die Hot Kitchen Challenge von Klüh Catering ist Nordish by Nature
Wer das norddeutsche Lebensgefühl in seinem Unternehmen und seinen Food-Produkten hat, ist bei der Hot Kitchen Challenge von Klüh Catering richtig. Gesucht wird nämlich ein innovatives Gericht, das nach der Waterkant schmeckt und dort auch seinen Ursprung hat. Wenn der Praxistest gelingt, kann es auf Reise durch ganz Deutschland gehen.
Klüh Catering ist eines der wichtigsten Unternehmen seiner Art in Deutschland. Bei der kulinarischen Verpflegung von Kliniken gilt es mit rund 60 Standorten als Marktführer und auch beim Business Catering ist es mit 85 Betriebsrestaurants stark aufgestellt. Bezüglich der Kreation der Gerichte haben zwei Faktoren Priorität: Qualität und Nachhaltigkeit. Um beides zu verbinden, setzt Klüh Catering in seiner Einkaufspolitik auf hochwertige, frische, regionale und saisonale Zutaten und bevorzugt Bio- und Fair-Trade-Produkte.
So norddeutsch sollten die Bewerber sein
Startups, die sich für die Hot Kitchen Challenge von Klüh bewerben wollen, sollten sich also bei möglichst vielen Punkten dieser Beschreibung wiederfinden und auch erforderliche Zertifizierungen nachweisen können. Wobei ein Kriterium im Mittelpunkt steht: Regionalität. Gesucht wird nämlich ein neues Gericht mit norddeutschem Flair. Als Schauplatz für den Praxistest wurde das Betriebsrestaurant des Forschungszentrums European XFEL auserkoren. Innovativer Geist und die Freude daran, Entdeckungen zu machen, gehören dort zum Selbstverständnis. Die Neugier auf ein neues kulinarisches Erlebnis dürfte entsprechend groß sein.
Die Einstufung eines Produkts als regional ist an verschiedene Bedingungen geknüpft. Zunächst einmal an den Sitz des Unternehmens: Der muss sich in Norddeutschland befinden, also in Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen oder Mecklenburg-Vorpommern. Das Produkt selbst sollte möglichst aus Zutaten aus der Region bestehen, also von heimischen Nutztieren und -pflanzen stammen. Da das zum Beispiel bei bestimmten Gewürzen nicht immer zu 100 Prozent realisierbar ist, sind bei dieser Vorgabe Ausnahmen möglich. Schließlich muss das Gericht nordischen Charakter besitzen, also eher Fischbrötchen als Taco.


Klüh arbeitet bereits erfolgreich mit Startups zusammen
Wer ein passendes Produkt im Angebot hat, aber noch nicht die zündende Rezeptidee: kein Problem. Das Klüh-Team um die gelernten Köche und Produktmanager André Jenczewski und Steven Kuppe hilft gern bei der Entwicklung. Gute Erfahrungen mit Startups gibt es reichlich. So hat André mit Brew Bites, das er im Rahmen des letztjährigen Food Innovation Camps kennengelernt hat, gerade fünf Gerichte umgesetzt. Weitere Kooperationen gibt es mit BettaF!sh, MushRoots und Vanozza. Wer sich die Liste anschaut, wird feststellen: Pflanzliche Alternativen zu tierischen Produkten stehen hoch im Kurs.
Wie sich der Kurs des Startups entwickelt, das die Hot Kitchen Challenge von Klüh Catering annimmt, hängt natürlich von der Resonanz bei European XFEL ab. Weitere Kriterien für eine längerfristige Zusammenarbeit sind eine marktgerechte Preisgestaltung und die Fähigkeit, in größeren Mengen und Gebinden zu liefern. Aber auch hier gilt, es muss nicht von Beginn an alles bei 100 Prozent sein. Das Ziel ist es, gemeinsam zu wachsen, um möglichst vielen ein neues kulinarisches Erlebnis zu bieten – Nordish by Nature.
So läuft die Hot Kitchen Challenge ab

Die Hot Kitchen Challenge ist ein kuratiertes Erlebnisformat, bei dem innovative Food‑Hersteller zeigen, was in ihnen steckt: Sie kochen live, präsentieren ihre Konzepte und entwickeln gemeinsam mit starken Marktpartnern konkrete Lösungen. So entstehen Pilotprojekte, Praxistests und Kooperationen mit messbarer Wirkung und hoher Referenzkraft für Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung. Die besten Projekte können sich am 22. Juni auf dem Food Innovation Camp präsentieren, ihre Kreationen in der FIC Expo Kitchen servieren und dabei Stimmen für den Publikumspreis einsammeln. Hier erfahrt ihr mehr über die Hot Kitchen Challenge und die weiteren Aufgaben. Wer sich bewerben möchte, schreibt einfach eine Mail an info@hamburg-startups.net, Stichwort „Hot Kitchen Challenge“.





