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CREMER – ein Hamburger Unternehmen auf Innovationskurs in Singapur

11. Juni 2024/in Sponsored Post/von Mathias Jäger

(WERBUNG) Dass Singapur besonders innovationsfreudig in Sachen Food ist, hat sich längst herumgesprochen. Weniger bekannt ist, dass das Hamburger Traditionsunternehmen CREMER dabei eine wichtige Rolle spielt. Welche das ist und was CREMER Startups und den Gästen des Food Innovation Camps zu bieten hat, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

Das Hamburger Familienunternehmens CREMER. steht für klassische hanseatische Werte, wie Zuverlässigkeit und langfristiges Denken, aber auch für Innovationsfreudigkeit. CREMER ist aktiv in Handel und Logistik und beschäftigt sich mit der Herstellung, Weiterverarbeitung und Veredelung von Produkten. Der Food-Bereich spielt dabei eine zentrale Rolle. Besonders groß geschrieben wird bei dem Traditionsunternehmen die Internationalität. Rund 2.600 Beschäftigte sorgen in mehr als 60 Niederlassungen in aller Welt für das Wohl ihrer Kunden.

Ein Innovationszentrum in Singapur setzt Maßstäbe

Zentraler Standort für das Asiengeschäft ist seit über 60 Jahren Singapur. Der Stadtstaat an der Südspitze der Malaiischen Halbinsel ist nicht nur einer der größten Häfen der Welt, er gilt auch als Vorreiter bei Food-Innovationen. So war Singapur das erste Land der Welt, in dem Fleisch aus Zellkulturen in einem Restaurant serviert wurde. Das wird allerdings in absehbarer Zeit ein Nischenprodukt bleiben, während pflanzenbasierte Fleischalternativen auf dem Vormarsch sind. Sie sollen dazu beitragen, dass im Jahr 2030 Singapur 30 % seines Nahrungsbedarfs mit lokalen Produkten decken kann.

Um dieses Ziel zu erreichen, hat CREMER zusammen mit dem Unternehmen Nurasa, das zur staatlichen Holding Temasek gehört, im Jahr 2022 das Joint Venture CREMER Sustainable Foods Ltd. gegründet. Das Joint Venture produziert pflanzenbasierte Fleischalternativen mit Hilfe eines Verfahrens, welches sich High Moisture Extrusion (HME) nennt. Der Prozess ermöglicht es pflanzliche Proteinprodukte herzustellen, die in Geschmack und Beschaffenheit den tierischen Vorbildern besonders nahe kommen.

Präsentation von CREMER Sustainable Foods in Singapur.
Präsentation in Singapur.

Vielfältige Food-Lösungen

Die Produktionsanlage von CREMER befindet sich in der Tuas Food Zone, einem Hot Spot der Szene in Singapur. Sie hat eine Kapazität von 1.300 Tonnen jährlich und ist damit eine der größten HME-Anlagen des Stadtstaats. Dort stellt CREMER im größeren Maßstab her, während erste Produktideen und Rezepte zunächst im kürzlich offiziell eröffneten Food Tech Innovation Center (FTIC) entwickelt und getestet werden. Das spart Kosten und Ressourcen. CREMER positioniert sich so als vielfältiger Lösungsanbieter und Lohnhersteller, der individuell auf Kundenwünsche eingehen kann. Dazu gehören pflanzliche Alternativen zu Hühnchen ebenso wie von Lamm, Rind oder Krabben inspirierte Speisen.

CREMER sorgt nicht nur für starke Innovationen in Singapur, das Unternehmen engagiert sich auch überregional bei technologischen Fortschrittsthemen wie etwa der Präzisionsfermentation und steht hier als Ratgeber und auch Lieferant für den wichtigen Feedstock – also die Ernährung im Mikrokosmos – zur Verfügung. In mehreren Partnerschaften mit Startups aus den Bereichen Biomasse- und Präzisionsfermentation, sowie zellbasiertem Fleisch, konnten neben kleineren Testläufen, die die Effizienz der Produktion steigerten, auch Erfolge bei der Skalierung erzielt werden.

CREMER im Singapur-TV

CREMER beim Food Innovation Camp

Beim Food Innovation Camp am 17. Juni könnt ihr einige dieser innovativen Food-Kreationen nun auch in Hamburg genießen, dem Stammsitz von CREMER. In der FIC Show Kitchen zaubern Koch-Profis köstliche Gerichte unter Verwendung von Startup-Produkten, und auch CREMER leistet dort einen Beitrag. Das Unternehmen ist zwar schon lange kein Startup mehr, engagiert sich aber als hilfreicher Partner von Gründerinnen und Gründern aus der Food-Szene. Für Startups ist der Schritt von der Herstellung kleiner Mengen, anfangs tatsächlich oft noch in der eigenen Küche, hin zu industrieller Produktion eine große Herausforderung.

Was die Mentalität angeht, sind die Gemeinsamkeiten des Traditionsunternehmens mit den meisten Newcomern groß. CREMER ist seit einigen Jahren verstärkt im Bereich gesunder und nachhaltiger Lebensmittel aktiv. Die ständige Weiterentwicklung pflanzlicher Proteine nicht nur in Singapur ist ein Beleg dafür. Als Partner ist CREMER beim Food Innovation Camp also genau richtig.

Fotos: CREMER

Schlagworte: CREMER, FOOD INNOVATION CAMP 2024, Pflanzliche Alternativen, Singapur
https://foodinnovationcamp.de/wp-content/uploads/2024/06/CREMER_Singapur-2-1.jpg 416 768 Mathias Jäger https://foodinnovationcamp.de/wp-content/uploads/2020/09/FIC20_logo-1.png Mathias Jäger2024-06-11 15:07:052024-06-11 15:07:06CREMER – ein Hamburger Unternehmen auf Innovationskurs in Singapur
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From left to right: Didier Toubia (CEO and co-founder of Aleph Farms); Ambassador of Israel to Singapore, HE Sagi Karni (Ambassador of Israel to Singapore); HE Lim Chuan Poh (Non-Resident Ambassador of Singapore to Israel and Chairman of the Singapore Food Agency); Xiangliang (XL) Lin (CEO of ESCO Aster and Deputy CEO of ESCO Lifesciences Group) Aleph Farms treibt Produktion von kultiviertem Fleisch voran
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