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shipcloud – ein Versandpartner für alle Fälle

29. April 2020/in Partner Dossier, Sponsored Post/von Mathias Jäger

WERBUNG  Der schönste Onlineshop mit den besten Produkten kann keinen nachhaltigen Erfolg haben, wenn der Versand der Ware nicht reibungslos funktioniert. Gerade für Food-Startups gibt es da eine Menge zu beachten. Mit dem Hamburger Shipping Service Provider shipcloud als Partner findet ihr für jeden Fall die beste Lösung.

shipcloud ist ein Softwareunternehmen und nimmt daher kein einziges Paket selbst in die Hand. Dafür bietet es über eine einfache und einheitliche Schnittstelle Zugang zu allen relevanten Versanddienstleistern in Deutschland. Dabei herrscht freie Anbieterwahl. Wer etwa schon einen Vertrag mit DHL abgeschlossen hat, kann dank shipcloud beispielsweise zusätzlich auch UPS oder Hermes nutzen, wenn diese in bestimmten Fällen bessere Konditionen bieten. Oder auch ohne eigene Verträge mit Versanddienstleistern sofort starten.

Über 12.000 Kunden haben sich bereits für den shipcloud-Service entschieden. Die Angebotspakete passen sich der Unternehmensgröße an. Einsteiger sind bereits für fünf Euro zuzüglich Umsatzsteuer im Monat dabei und können damit in diesem Zeitraum bis zu 50 Sendungen abwickeln. Die automatische Sendungsverfolgung ist schon bei dieser günstigsten Variante inklusive. Nach oben hin sind praktisch keine Grenzen gesetzt; bei mehr als 30.000 Sendungen monatlich bekommen Großkunden ein individuelles Angebot.

Zur Corona-Krise bietet shipcloud ein „Professional Special“

Wegen der Corona-Krise setzen viele Unternehmen verstärkt auf den Onlinehandel. Für sie hat shipcloud mit dem „Professional Special“ ein ganz besonderes Angebot. Bis zum 31. Juli 2020 können Neukunden  monatlich bis zu 1.500 Sendungen erstellen – völlig ohne Grund- und Transaktionsgebühren. Es fallen nur Kosten für die tatsächlich erstellten Versandmarken an. Eigene Verträge mit den Versanddienstleistern lassen sich ebenfalls integrieren. Ab dem 1. August fallen dann 25 Euro pro Monat und 0,06 Euro pro Sendung an (zuzüglich Umsatzsteuer).

Die Schnittstelle von shipcloud verbindet Versanddienstleister mit Shop-, ERP- und Warenwirtschafts-Systemen von über 50 Anbietern. Darunter sind die gerade bei Startups beliebten Jimdo, Shopify und Woocommerce. So ist gewährleistet, dass praktisch jeder von Beginn an die besten Konditionen erhalten kann. Damit sind aber nicht unbedingt die niedrigsten Preise gemeint. Die sind in der gesamten Branche so scharf kalkuliert, dass Kostenersparnis hier nicht das primäre Ziel sein kann.

Den Unterschied machen da schon eher die Automatisierung der Prozesse und die Auslagerung von Aufgaben. So fungiert shipcloud auch als Frachtführer und ist daher erster Ansprechpartner, wenn es Probleme gibt. Außerdem bekommen Besteller per Mail Informationen über den Versandstatus, mit dem Shopbetreiber als sichtbaren Absender. Seit der Gründung im Mai 2013 hat shipcloud sein Serviceangebot ständig ausgebaut und dabei immer wieder Kundenanfragen berücksichtigt, etwa die Einrichtung eines Retourenportals. Ein weiteres heißes Thema sind Sendungen ins Ausland außerhalb der EU und die damit verbundenen Zollbestimmungen. Und dann ist da noch die stets aktuelle Frage nach der „letzten Meile“, auf die es immer neue Antworten gibt. 

So arbeitet shipcloud mit Tastillery, Kuchentratsch…

Eine Probierbox von Tastillery (Foto: Tastillery)

Besonders vielfältig sind die logistischen Herausforderungen für Food-Startups, weshalb viele von ihnen shipcloud als Partner gewählt haben. Schon lange dabei ist Tastillery, das Probierboxen mit hochwertigen Spirituosen verschickt. Hier müssen die Boten sicherstellen, dass die Empfänger der alkoholischen Getränke volljährig sind. Damit die Boten überhaupt wissen, dass eine solche Alterssichtprüfung erforderlich ist, gehört ein entsprechender Hinweis auf den Adressaufkleber. Um diese Kennzeichnung hat sich shipcloud gekümmert.

Ebenfalls für ein Startup wie Tastillery entscheidend ist der bruchsichere Versand seiner kostbaren und fragilen Ware. Eine sorgfältige Verpackung trägt dazu bei, aber auch ein umsichtiger Versender. Beim Verkauf ins Ausland kommen Zoll- und Steuerbestimmungen hinzu, die bei Spirituosen besonders komplex sind. Hier erweist sich shipcloud ebenso als verlässlicher Partner wie beim Tracking der Sendungen, sodass die Kunden immer über den aktuellen Versandstatus informiert sind.

Die Küchentratsch-Omas Eva-Maria, Moni und Irmgard bei der Arbeit (Foto: Küchentratsch)

Wie Tastillery hatte auch das Startup Kuchentratsch seinen Aufritt in der Gründershow „Die Höhle der Löwen“. Der bringt bekanntlich zumindest vorübergehend einen enormen Nachfrageschub, was nicht nur den backenden Senioren, die Kuchentratsch beschäftigt, Höchstleistungen abverlangte, sondern auch dem Vertrieb. Schließlich sollen die Torten frisch und unversehrt beim Kunden ankommen, was längst nicht alle Versanddienstleister gewährleisten können. Als beste Anbieter erwiesen sich DHL und DPD FOOD. „Der unkomplizierte Wechsel auf Knopfdruck zwischen diesen Dienstleistern ist sehr wichtig für uns. Das macht uns flexibel und unabhängig“, erklärt Theresa Offenbeck, die bei Kuchentratsch für das Marketing zuständig ist.

…Pressbar und Hammermühle zusammen

Frische ist auch Trumpf beim Münchener Startup Pressbar. Dessen Obst- und Gemüsesäfte werden direkt nach der Kaltpressung in Flaschen abgefüllt. Pressbar verkauft seine Saftkur über einen Onlineshop und verschickt sie auch international und mit drei Versanddienstleistern. „Der pure Stress, wenn man da in seinem System mal schnell switchen musste. Das hat uns nach einer relaxteren, automatisierten Lösung suchen lassen“, erklärt Gründer Marko Krsmanovic. shipcloud entsprach da genau seinen Vorstellungen.

Pressbar präsentiert seine Saftkur (Foto: Pressbar)

Seine eigenen Verträge mit Dienstleistern kann er weiter nutzen. „Das ist mir ganz wichtig, Konditionen und Preise immer selbst zu verhandeln. Da möchte ich nicht von Dritten abhängig sein. Und die Verträge sind einfach bei shipcloud zu hinterlegen.“ Als weiteren großen Vorteil nennt Marko die Zeitersparnis: „Dank shipcloud sparen wir je nach Versandaufkommen pro Tag ein bis drei Stunden.”

So hat jeder Kunde von shipcloud seine eigene Geschichte. Bei vielen schreibt gerade die Corona-Krise am neuesten Kapitel mit, so auch bei der glutenfreien Bäckerei Hammermühle. Die freut sich momentan zwar über steigende Umsätze, muss sich aber auch auf neue Arbeitsabläufe mit Schichtbetrieb und Homeoffice einstellen. Umso wichtiger zu wissen, dass mit einem Partner wie shipcloud zumindest beim Versand nach wie vor alles bestens geregelt ist.

Ihr wollt noch mehr über shipcloud und die optimalen Versandkonditionen für Food-Startups erfahren? Wir veranstalten bald einen virtuellen Round Table zu dem Thema, der dann auf YouTube zu sehen sein wird. Wenn ihr dazu vorab Fragen und Anregungen habt, schreibt uns unter info@hamburg-startups.net.

Das Food Startup Partner Dossier

Food-Startups sind ständig auf der Suche nach den richtigen Partnern, egal, ob sie sich erst im Gründungsprozess befinden oder bereits etabliert sind. In unserem Partner Dossier finden sie die Besten aus den Bereichen Legal, Produktion & Verpackung, Marketing & Vertrieb, Investment und Netzwerk. Hier bekommen Gründerinnen und Gründer Antworten auf brennende Fragen, erhalten Insider-Tipps, Namen und Kontakte und können exklusive Erfahrungsberichte lesen. Regelmäßige Leserinnen und Leser des Partner Dossiers sind so über alle relevanten Themen stets umfassend informiert. Finanziell unterstützt wird unser Partner Dossier von shipcloud, REWE und Growth Dock.

Food Startup Partner Dossier

 

 

Schlagworte: Onlineshops, shipcloud, Shipping Service Provider, Versand
https://foodinnovationcamp.de/wp-content/uploads/2020/04/team-shipcloud.jpeg 853 1280 Mathias Jäger https://foodinnovationcamp.de/wp-content/uploads/2020/09/FIC20_logo-1.png Mathias Jäger2020-04-29 11:38:282024-04-19 08:44:33shipcloud – ein Versandpartner für alle Fälle
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